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    Openair - Sie können Beides, Country und Rock!

    Berlin 5. August 2018

    Wer letzten Sonntag Sherman Noirs Sunset Station suchte, tat sich leicht. Einfach immer den Ohren nach; unüberhörbar klang erstklassige Rockmusik weit über Berlins kleinstes Open-Air Gelände in Blankenfelde hinaus. Es ist eine schöne Tradition, dass der Besitzer des Anwesens, Rockstar Sherman Noir, alljährlich seine Fans und Freunde zu einem intimen Open-Air Konzert einlädt.
    Diesmal hatte er mit Ilka Posin und A.J. Hale zwei beim Publikum sehr gern gesehene Gäste dazu gebeten.

    Die Besucher genossen entspannt das angenehme, nicht zu heiße Sommerwetter bei Bier und Grillbratwurst. Musikalisch servierte das Duo Posin (Akustikgitarre/Gesang) und Hale (Bass) eine charmante Mischung aus Selbstgeschriebenem, einigen Countrysongs und Rolling Stones Cover dazu.
    „I drink“, im Original von Mary Gauthier, lag Ilka hörbar am Herzen;
    Steve Eaerles „When I fall“, grandios vorgetragen, vergrößerte den Anteil der countryangehauchten Songs. Dieselben musikalischen Untertöne finden sich auch bei Posins selbstgeschriebenem „Live music & cold beer“, ein Titel, der trotz der eher freundlich-fröhlich daherkommenden Attitüde ein echtes Anliegen hat. Es geht um das zunehmende Sterben der kleinen Bühnen in Berlin, auf denen in Kneipen noch echte handgemachte Livemusik gespielt wird. Zumeist scheitern diese an klagefreudigen Nachbarn, die für „Ruhe im Haus“ sorgen. Ilka Posin war mit ihrer ero!ischen Stimme wieder ein Hochgenuß für die Ohren.

    Mit dem Auftritt des Gastgebers selbst nahm die Party Fahrt auf.
    Sherman blickte sehr weit in seiner Karriere zurück, er startete mit dem Song „Symptoms of the time“ von 1989, die Zeit seiner musikalischen Anfänge. Mit „Politicians little Nightmare“, ebenfalls aus dieser Phase, spielte Sherman einen weiteren sehr politischen Song. Natürlich kam auch das neue Album „Footprints“ ausgiebig zur Geltung, ebenso wie die lustigen und sehr interessanten Anmoderationen der einzelnen Songs. Auch seine aktuelle Single „Unstoppable“ durfte da nicht fehlen. Sherman Noir ist eben ein einzigartiges Gesamtpaket.
    Noch deutlich rockiger wurde es, als A.J. Hale und Ilka Posin Sherman später musikalisch unterstützten. A.J. zupfte den Bass und Ilka schlug ihr Cajon und sang Backing Vocals. Alle Fans sangen bei Hits wie „Miles away“ und „Dont get me wrong“ fleißig mit. Fehlen durfte die Noir-Hymne „100.000 Butterflies“ auf keinen Fall; sofort wurden alle Besucher zum Shermanchor. Es war fantastisch anzuhören. Posin sang natürlich auch mit; ihre Stimme gab dem Song noch eine kleine besondere Note. Mehr Schmetterlinge ging dann auch nicht, denn Ilka ist Mitglied der Band „Butterfly on a wheel“. Es sang also Butterfly-Ilka aus der Butterfly-Band den Butterfly-Song.

    Ein neuer Tag, dieselben Musiker, ein anderer Ort - Berlin 6. August2018
    Ins Kastanienwäldchen nach Berlin-Reinickendorf lädt Sherman Noir allmontäglich zu seiner „Living Room Session“. Diese Veranstaltungsreihe ist längst Kult. Zwischen den von Gastgeber und Gästen in munterer Abwechslung vorgetragenen Songs-erlaubt ist hier erst recht was gefällt-lässt Sherman genug Raum, um mit seinem unumstrittenen Entertainertalent zu glänzen. Er erzählte allerlei lustige Begebenheiten aus seiner langen Karriere. Musikalisch legte er seinen Fokus auf das neue Album, seine beliebten Klassiker fehlten deswegen natürlich nicht. Ilka Posin spielte-begleitet von A.J. Hale am Bass-Songs, die sie sehr mag: Einige selbstverfasste, sowie ganz besondere gecoverte Songs von für Ilka bedeutsamen Musikern, darunter Ron Randolf und Francis Serafini. Dass sie auch sonst nicht auf den Mund gefallen ist, wussten wohl die meisten im Publikum bereits. Sherman fand in ihr eine flinke Gesprächspartnerin, die ihrerseits auch Etliches aus ihrem Leben zum Besten gab. Ihre Passion fürs Kaltwasserbaden an der Ostsee z. Bsp. ließ den Gastgeber trotz der warmen Temperaturen frösteln, er zählt sich selbst eher zur Kategorie der „Warmbader“.

    Mit Spannung werden die Anwesenden die Ankündigung vernommen haben, dass Sherman im nächsten Jahr sein 30jähriges Bühnenjubiläum feiert. Zu diesem Anlass überlege der Künstler eine Akkustik-CD mit Duetten, die er mit deutschen und amerikanischen Musikerfreunden einsingen möchte, auf den Markt zu bringen. Ilka bot sich sofort entzückt als Duettpartnerin für den Song „Always on the run“ an.
    Hier zeigte sich der Reiz der Living Room Sessions, es gibt keine fixe Setlist, so konnte es ganz spontan zu diesem Live-Duett kommen. Die Fans feierten das Duo Noir/Posin höchst begeistert. Eine grandiose, balladeske Interpretation des Liedes, die durchaus das Zeug zu einer gemeinsamen Single hätte.

    Mehr Infos zu Sherman Noir gibt es im Web unter www.shermannoir.com und bei ihm auf Facebook
    Mehr Infos zu Ilka Posin gibt es auf www.ilkaposin.de und bei ihr auf Cacebook
    Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage
    Fotografin: Jeanette Bubner (mit freundlicher Genehmigung von Ilka Posin)
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    Die Silvanas gehen auf „Herzmission“

    Endlich sind sie wieder da - die Sonnyboys des deutschen Schlagers „Die Silvanas“.
    Das neue Album „Herzmission“ steht ins Haus und wird von der gleichnamigen und absolut hitverdächtigen Single angekündigt.

    „...wir wollen den guten alten Schlager nicht revolutionieren, er soll nur klingen wie 2018...“sagte Friedhelm bei der Uraufführung dieser Single. Und so legten die beiden Cousins mit der Erbanlage „Liebe zum deutschen Schlager“ wieder einmal Wert auf Eingängigkeit.
    Einprägsame Melodien und Texte waren schon immer das Markenzeichen der Silvanas. Auch in den Zeiten, als der Schlager ein Schattendasein in Deutschland führte, blieben Andre und Friedhelm dem Genre treu. Namhafte Stars und Macher der Schlagerbranche formulierten beim Blick hinter dem Vorhang auf den Auftritt der Silvanas: „Sehr stark - die Beiden, die Jungs gehen ihren Weg“. Sie sollten Recht behalten.
    „Herzmission“ ist Schlager in seiner beständigen Form, denn über 20 Jahre haben die Silvanas zum Tanz gespielt und den Publikumsgeschmack studiert. Und so ist es kein Wunder, dass diese Hitsingle nicht nur das Herz berührt und zum Mitsingen einlädt, sondern auch ohne Umwege direkt in die Beine geht. „...Ziel erreicht...“ lachen die zwei und runden den umjubelten Auftritt mit einen zufriedenen „Give me five“ ab.

    Bescheidenheit und Zuverlässigkeit behalten Priorität für die Silvanas, darum drückt den beiden sympathischen Schlagerbarden aus Westfalen eine große
    Fangemeinde die Daumen. ARD und ZDF, aber auch private Fernsehsender sowie der größte TV-Musik-Vertrieb wurden auf die besondere Ausstrahlung der Silvanas aufmerksam. Nun möchten die zwei an die Erfolge ihres Debütalbums anschließen. Dieses feine Gespür für gefühlvolle Melodien, die ins Herz gehen und das Publikum verzaubern und berühren, liegt den Silvanas im Blut,. „Herzmission“ ist die wohlklingende Ankündigung, denn die „Silvanas“ möchten gern dem Sound der unvergessenen „Flippers“ auch weiterhin ihre Aufwartung machen.

    Also, freuen wir uns schon heute auf ein Schlager-Album der Spitzenkasse – modern produziert und doch im Stile wunderbar vertrauter Hits, denn „...Schlager ist Schlager ist Schlager...und das Rad kann keiner neu erfinden...“ Danke, Andre und Friedhelm und toi toi toi für die Silvanas.

    Musik: Gerd Lorenz; Text: Walter Kutt
    Veröffentlichungs-Datum:10. August 2018
    Label: TSL Records; Labelcode: 50440
    Pressetext-Autor: Michaele Niekammer
    Mehr Infos zu den Silvanas gibt es im Web unter www.diesilvanas.de
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    Heiß & schwitzend im Rhythmus der Nacht mit Jacky P.

    Berlin, 3. August 2018
    Im Jugendclub JFE Impuls im Berliner Stadtbezirk Marzahn ist immer wieder freitags das Discofieber zu Besuch. Denn dann veranstaltet diese Jugendfreizeiteinrichtung für ihre jugendlichen Besucher einen Diskothekenabend, wo öfter auch ein Live-Act zu Gast ist. An diesen Freitag war es gerammelt voll und die Gäste tanzten ausgelassen zur Musik von DJ Andy.

    Es herrschten nicht nur im Freien tropische Temperaturen von weit über 30 Grad, sondern auch im Clubraum des Impuls. Hier auf jeden Fall viel mehr. Denn die Gäste schwitzten und tanzten was das Zeug hielt. Mit den Temperaturen einer Sauna konnte das Impuls fast mithalten. Die Hitze tat aber der exzellenten Stimmung nicht weh. Irgendwie ignorierten die Besucher diese einfach. Dann war es soweit und die Live-Musik begann. Der DSDS-Teilnehmer „Baroni“ enterte die Bühne. „Baroni“ sang einige Partyschlager und Popsongs aus seinem Programm. Darunter auch der Dieter-Bohlen-Hit „Thats my life, thats my song”. Damit heizte er das Publikum an. Damit sie die richtige Partytemperatur für den Stargast Jacky P. hatten. Doch das war eigentlich unnötig, denn die Leute waren alle schon ganz heiß auf die sympathische und aparte blonde Künstlerin.

    Mit ihren wunderbaren langen blonden Haaren und in einem kurzen schwarzen Kleid – das mit unzähligen glitzernden Pailletten besetzt war – betrat Jacky P. die Bühne. Eine herrlich anzusehende junge Dame. „Sommer, Sonne, Liebe“ ist nicht nur ihre aktuelle Single, sondern auch wie der fast aufs Auge passende Sommertitel. Denn wir haben Sommer und Sonne übersatt. Die Liebe sprießt da sicher auch sehr gut. Im „Rhythmus der Nacht“ ging es da gleich gesanglich weiter, was ja prima zu einer Disco passt. Dieser Song wird die nächste Single der schönen Blondine sein. „Das Leben fängt noch einmal an“ und „Alles auf rot“ waren weitere tolle Discopopschlager von Jacky. Alle Melodien sind supermodern komponiert und mit einem groovigen Dance-Sound arrangiert. Die Menge ging ab wie Schmidts Katze, tanzte mit und klatschte begeistert mit. Mit einigen prächtigen Coverversionen von Franziska, Andrea Berg und Vanessa Mai zeigte die Sängerin ihre Wandelbarkeit und Können. Jacky ging zu den Clubgästen und begrüßte während ihrer Show einzelne Besucher mit Handschlag. Es war schön anzusehen, wie Jacky mit viel Herzlichkeit auf ihre Fans und die Discobesucher zuging. Dabei schwitzte sie genauso fürchterlich wie alle Leute hier. Neben dem Discolicht erhellten die Blitzlichter der Fotoapparate den Saal noch ein bisschen. Das war ein richtiges Blitzlichtgewitter. Ein Regengewitter zur selben Zeit wäre auch super gewesen.

    Zu einem persönlichen Foto kamen die Gäste dann noch bei der Autogrammstunde, wo eine lange Schlange sich vor dem Autogrammtisch bildete. Der Abend war sicher für alle Beteiligten ein voller Erfolg und Jacky P. hatte neue Fans hinzugewonnen.

    Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage
    Fotograf: Heiko Rücksties
    Infos zu Jacky P. gibt es auf Facebook bei Jacky Patzwald
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    Rolling-Stones-Fieber mit Butterfly On A Wheel

    Berlin, 29. Juli 2018
    Hits, Hits und Hits! Das will ein Stadionpublikum hören, folgerichtig spielten die Rolling Stones neulich im Berliner Olympiastadion ihre großen Songs aus den letzten Jahrzehnten. Stones-Fans, die auch die unbekannteren Songs lieben und schätzen, das Konzert verpassten oder denen der Eintritt zu viel war, hatten eine tolle Alternative. Denn am letzten Sonntagabend spielte „Butterfly On A Wheel“ in der Berliner Musikkneipe Rickenbackers Music Inn.

    Seit ziemlich genau 6 Jahren gibt es die Formation nun, sie bedient sich aus dem Fundus ihrer musikalischen Vorbilder mit Stücken aus fast allen Dekaden der Bandhistorie. Dabei überwiegen die oft zu unrecht im Schatten der großen Hits stehenden Songs. Mal sind es B-Seiten alter Singles oder aber Albumtracks, die es nicht so dauerhaft in das Bewusstsein der Fans geschafft haben. Musikalisch war der Abend selbst für langjährige Butterfly-Kenner etwas Besonderes, da Karl Neukauf, etatmäßiger Sänger und Keyboarder der Band, verhindert war. Er wurde mehr als würdig vom Gitarristen und Mandolinenspieler Leeman vertreten. Der Sound der Band wurde so eindeutig gitarrenlastiger und insgesamt etwas transparenter.

    Butterfly On A Wheel, das sind Hans Rohe Gesang/Gitarre, Heike Becker am Bass, Ilka Posin Gesang/Cajon und als Vertretung für Karl Neukauf besagter Leeman, Gitarre/Mandoline und Gesang. Die Rhythmusabteilung Becker-Posin ist ein großartiges Fundament; Becker kann man mit Fug und Recht als eine der besten Bassistinnen Berlins bezeichnen. Ilka Posin bringt mit ihrer einzigartigen Stimme eine e-rotische Farbe in jeden der Stonessongs, „Under my thumb“ ist dafür ein grandioses Beispiel. Oder auch „As tears go by“, den in den Sechzigerjahren Mick Jagger und Keith Richrds schrieben, dann aber zuerst Marianne Faithful veröffentlichte.
    Hans Rohe übernimmt auch die Rolle des Conférenciers, der viele Anekdoten und Geschichten zu den einzelnen Stücken auf Lager hat. Bei „Dandelion“, ein Song, der wie gemacht für Rohes Stimme zu sein scheint, erfährt das Publikum beispielsweise, dass Paul McCartney und John Lennon damals bei den Aufnahmen die Backingvocals sangen. Leeman hingegen zeigte z. Bsp. mit dem Song „Sitting on a fence“ sein gesangliches Können. Wie gut die Mandoline zu etlichen Stonestiteln passt, überraschte dabei selbst hartgesottene Stoneskenner im Publikum.

    Trotz der Hitze, draußen wie drinnen, war es ein sehr stimmungsvolles Konzert, bei dem alle Gäste großartig auf ihre Kosten kamen.
    Wer zum Beispiel Ilka Posin als Sängerin und Cajonistin wieder erleben möchte, dere kommt am 16. August wieder ins Rickenbakers zu the Shevettes.

    Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage
    Fotoquelle: Büro Ilka Posin
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    FOOTPRINTS – das neue Album von Sherman Noir in der Hörerkritik

    Seit kurzem hat der Berliner Rockstar Sherman Noir sein neues Rockalbum „FOOTPRINTS“ auf dem Markt. Als gleichzeitige Single-Auskopplung erschien der Song „UNSTOPPABLE“. Es ist eine CD mit 12 schönen, rockigen Nummern.

    Dieses Album ist wesentlich softer als die Vorgänger. Die Melodien sind mit ihren Rhythmus ein sanfte Rock-Kaleidoskop. Es gibt natürlich auch einige schnellere Titel, die zum mittanzen und abfeiern einladen. Sherman Noir ist sowieso nicht der Hardrocker, sondern mehr ein Barde mit schönen melodiösen Rockrhythmen, mal langsam und mal echt schnell. Die Texte hat Sherman zusammen mit seinen Bandkollegen Mathis Richter-Reichhelm geschrieben. So ist es ein sehr persönliches Rockalbum geworden. Die Aufnahmen entstanden in Deutschland und den USA, wo Sherman teilweise lebt und arbeitet. Er gehört in den Staaten zu den bekanntesten deutschen Rockmusikern.

    Den Start auf dem Silberling macht die flotte Nummer „JESSES GIRL“. Ein weiterer schneller Rocksong ist „UNSTOPPABLE“, die gleichzeitige aktuelle Single. Dagegen sind „FLOWERS IN THE RAIN“ und „THE RAINBOW BRIDGE“ zwei herrliche langsame Balladen, mit Kuschelrock-Faktor. „100.000 BUTTERFLIES“ ist sein wohl bekanntester Song, der auch schon in anderen Versionen auf früheren Alben zu finden ist. Es ist eine wahre Pracht, Sherman live zu erleben, wenn er seine Butterflies fliegen lässt und das ganze Publikum als großer Chor mitsingt. Das letzte Lied der CD ist der Titelsong „FOOTPRINTS“. Sherman Noir und seine Musiker geben mit diesen Liedern ihren musikalischen Fußabdruck ab, oder besser Fußabdrücke.

    Das Album ist als CD und Download auf allen gängigen Verkaufsportalen erwerbbar und bei den Konzerten der Künstler. Die CD ist ein Hardpaperpack mit schönen Fotos und den Songtexten zum Mitsingen.
    Bei www.shermannoir.com gibt es die Termine und Infos zum Rocker.

    Bericht: H. P. Sperber von Sperbys Musikplantage
    Bildquelle: Büro Mathis Richter-Reichhelm
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    Nicole Freytag - das Album kritisch angehört

    Seit kurzem ist das neue Album „Mit Vollgas ins Glück“ von Nicole Freytag auf dem Markt. Sperbys Musikplantage hat sich es angehört und hier der Bericht darüber.
    Das Album enthält 14 Titel im modernen Popschlagersound, wobei Nr. 14 ein Bonus-Track ist. Denn hier singt Nicole im Duett mit dem Opernsänger Francesco. „Ich will Dich nie verlieren“ ist auf jeden Fall ein wundervolles Duett mit zwei herrlichen Stimmen. Hier kommt die hervorragende Stimme von Nicole Freytag voll zur Geltung. Nicole Freytag begeisterte schon mit ihren ganzen Alben Fans und Kritiker. Denn sie hat eine ausgesprochene filigrane Stimme, mit einem klaren, hellen, hohen und glockenartigen Ton. Eine Stimme für Schlager, Musical, Operette und klassischen Gesang.
    Die Lieder auf dieser CD sind durchwegs Tanznummern, auch wenn es mal etwas besinnlicher wird. Auch gibt es einige Titel, die bereits als Single im Radio erfolgreich liefen. „Mit Vollgas ins Glück“ ist nicht nur der Albumtitel, sondern auch ihre aktuelle Single. Bei dem Lied geht es um eine junge Frau, die ihr altes Leben und Beziehung hinter sich lässt und in einen neuen Lebensabschnitt mit viel kommendem Glück startet.“Und wenn ich geh“ handelt von einer enttäuschten jungen Dame, die es ihrem Lover zeigt. Da passt sehr gut der Song „Ich bin ne starke Frau“, denn das scheint Nicole auch wirklich zu sein. „Gehen wir zu mir oder Dir?“ sagt schon alles aus, um was es geht. Fast jeder Mann würde da sicher gerne mit Nicole mitgehen. „Das hat doch nichts mit Dir zu tun“ handelt von einem eifersüchtigen Mann, der Handlungen seiner Frau oder Freundin nicht versteht bzw. falsch deutet. „Nie genug“ handelt von einer Frau, die von einer oder mehreren Sachen nie genug kriegen kann. Wer sich das Lied anhört, wird aufgeklärt. Es ist ein prima Album geworden, das Nicole Freytag musikalisch und textlich sehr modern und zeitgemäß zeigt. Durch den druchgängigen Dancesound ist es für jede Discothek und Tanzcafe empfehlenswert.

    Das Booklet ist nicht nur ein Cover, sondern enthält die Liedtexte und viele schöne Bilder von Nicole Freytag. Egal ob mit Jeans, Kleid, Body, auf und in einem Auto, Nicole macht immer eine gute Figur und sieht top aus. Sie sieht teilweise mit ihren dunklen Haaren und der weißen Kleidung wie Schneewittchen aus, dem jeder gerne helfen möchte. Auch einen Hauch Er.otik strahlt da manches Foto aus. Die zweifache Mutter ist ein echter Hingucker.
    Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

    Trackliste zu „Mit Vollgas ins Glück“:
    01 und wenn ich geh
    02 Die immer tanzt
    03 Mit Vollgas ins Glück
    04 Ich bin ne starke Frau
    05 Komm doch mit
    06 Dein Herz bei mir
    07 Gehen wir zu mir, oder zu dir?
    08 Träumen will ich
    09 Mein Seelenkleid
    10 Nie genug
    11 Das hat doch nichts mit dir zu tun
    12 Ich kann warten
    13 Stärker als die Zeit
    Bonus – Track:
    14. Nicole Freytag feat. Francesco
    Ich will dich nie verlieren (Tutto Vorrei)
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    Schlagerstar Agatha Singer überrascht mit einem Remake

    Der erfolgreichste Titel von Agatha Singer ist ihre im Juni 2015 veröffentlichte Debütsingle „Gib es zu, du hast um sie geweint“, welche nun in einer Neufassung erscheint.

    Die Sängerin mit der samtweichen Stimme, entschied sich nach 3 Jahren ein Remake des Songs zu veröffentlichen und schwärmt: „Dieser Titel ist mein persönlicher Glücksbringer, weil er mir seit der Veröffentlichung großen musikalischen Erfolg geschenkt hat. Ich freue mich sehr darüber, ihn in seinem neuen angereicherten Gewand als Download anbieten zu können. Dieser Song ist mein persönliches Geschenk an meine wachsende Fangemeinde und ganz speziell für die Fans, die mich von Anfang an unterstützt haben“.

    Die sympathische Sängerin, Komponistin und Texterin steht nicht nur für klare, ehrliche und aus dem Leben gegriffene Texte, sondern auch für tanzbare und ohrwurmverdächtige Fox-Titel. Ihr Remake beschreibt das aktuelle Thema Liebe und die daraus resultierenden Komplikationen. Sie singt über eine komplizierte Liebesbeziehung, in welcher die Partnerin hofft, dass ihr Partner zu ihr zurück findet. Einmal gehört und schon geht der Refrain in einer Endlosschleife ins Ohr.

    Insgesamt veröffentlichte Agatha Singer 9 Singles, die alle auf ihrem aktuellen Album „HERZWEH“ enthalten sind, welches im Februar 2017 in die Veröffentlichung ging.
    Die Künstlerin arbeitet zurzeit an ihrem 2. Album, welches im Jahre 2019 erscheinen wird. Sie wird auch hier ihre kreative Ader in Form von emotionalen Texten und gefühlvollen Melodie mit einfließen lassen.

    Agatha Singer – „Gib es zu, du hast um sie geweint“ – Remake 2018
    VÖ-Datum: 27. Juli 2018
    Komposition: Agatha Singer; Text: Stefan Krug
    Label: Junirecords – Labelcode: 15807
    Infos unter: www.agatha-singer.de / facebook.com/Singer.Agatha / www.junirecords.de
    Bild- und Infoquelle: Junirecords
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    Sommernachtstraum von 4 Engeln und SIR

    Berlin, 19. Juli 2018

    Ein donnernder Applaus schallte den Musikerinnen auf der Bühne entgegen. Die Berliner Sängerin SIR und ihre vierköpfige Damencombo beendeten ein tolles Konzert in der Pankower Musikkneipe Zimmer 16. Da gab es noch eine Zugabe. Bei „Reformhaus“ sang das begeisterte Publikum als Chor enthusiastisch beim Refrain mit. Das Lied ist im Zeichen von modernen und hippen Bioläden eine Hommage auf das gute, alte Reformhaus.

    Es war wieder ein toller Sommertag und ein wunderschöner Abend. Allerdings nur im Freien, denn im Zimmer 16 war es sehr warm. Das machte den Gästen aber nix aus, die waren gut drauf. SIR und ihre vier Musik-Engel sorgten mit ihrer Mischung aus deutschen Rock, Pop, Chanson und englischen Songs für einen total gelungenen Konzertabend. Die Mischung macht’s. Wobei diese Lieder nicht wirklich total einem Genre zuzuordnen sind. Die eigenen Lieder von SIR sind eine Mischung von allem und im Chanson-Stil exzellent gesungen.

    SIR Saskia konnte eine brillante Band vorweisen. Da wäre zuerst Elisabeth King, die virtuos das Piano spielte. Heike Becker sorgte am Bass für den groovigen Ton und Melli Plauth auf der Gitarre für guten Rhythmus. Ein Schlagzeug wird nicht gebraucht, wenn Ilka Posin das Cajon schlägt. Die Percussionistin lässt so manchen Schlagzeuger mit ihrer Virtuosität auf dem Holzwürfelinstrument blass aussehen. Zudem kann die aparte Dame auch noch wunderbar singen. Vier Engel für SIR – eine wundervolle Kapelle für eine außergewöhnliche SIR-Stimme.

    "SIR" bezeichnet ja eigentlich einen Mann – hier mal nicht. SIR ist die Berliner Sängerin und Schauspielerin Saskia Inken Rutner und tritt mit wechselnden Formationen auf. Die meisten ihrer selbst geschriebenen Lieder sind auch auf ihrem Album „… statt Hollywood schaukeln“ (Timezone Records) zu hören.

    An diesen Abend gab es auch eine Premiere: Zum ersten Mal konnten die Fans „Ampelmännchen“ hören. Es geht dabei um eine junge Frau, die in Berlin ständig von Leuten nach Wegen, Straßen oder mehr gefragt wird. Was sie zusehends nervt. Doch dann wird sie von einer Begegnung mit einem fremden Mann überrascht und bereut, dass sie diesmal nicht innegehalten hat. Der flüchtige Moment lässt sich nicht wiederholen. Da ließ Saskia beim Texten ihre eigenen Erfahrungen einfließen. Die Menschen im Saal konnten auch eine Hymne auf SIR Saskia mit „Call me Sir“ hören. Doch diese Hommage stammt nicht von der Berlinerin selbst, sondern ist ein aktueller Hit der Rockband Train. Performed von den fünf Musikerinnen klang es so, als hätten Train diesen Song für SIR persönlich geschrieben. Mit „Am Fenster bei Nacht“ trug die schöne Berlinerin noch eine sehr langsame und gefühlvolle Ballade vor. Hier hatte sie den Text verfasst und Karl Neukauf die Melodie beigesteuert.

    Weitere Titel des Abends waren „Abgewrackt“. Ein Lied über eine durchzechte Nacht von einer Frau und einem Mann und deren Folgen. Das Lied könnte nach einer langen Nacht in Pankow, Mitte oder Neukölln entstanden sein. SIR liebt ihre Heimatstadt Berlin, doch manchmal geht sie ihr auch auf den Geist, und sie verschwindet nach „Brandenburg“. Davon berichtet sie humorvoll im gleichnamigen Lied.

    Sehr interessant waren auch ihre ganz besonderen Coverversionen. Sie schrieb einen Text im Berliner Dialekt zu dem Welthit „Something stupid“ von Frank Sinatra und Tochter Nancy. Bei SIR heißt es janz berlinerisch „Sowat blödet“ – herrlich anzuhören. Das Lied wurde auch von Robbie Williams und Nicole Kidmann wieder ein Welterfolg. Oder in Deutsch von Harald Juhnke und Peggy March. Die „Michelle“ von den Beatles textete sie zu „Marcel“ um. Es geht hier um eine Frau, die ihren Marcel etwas stalkt. Wie bei SIR üblich, wurde der Text mit viel Ironie gespickt. Eine große Portion davon steckt auch in dem Lied „Ohne mich“, das von einer Frau handelt, die ein übertriebenes Selbstbewusstsein hat. Hildegard Knef sang diesen Chanson mit dem Titel „Ohne Dich“. Auch die Rolling Stones wurden persifliert gecovert. Aus „Some girls“ wurde „Manche Typen“. Hier wurde das Geschlecht ausgetauscht und eine herbe Abrechnung mit der Männerwelt getextet. Wer aber genau hinhört, der bekommt mit, dass der Text überzogen ist und sicher nicht so gemeint ist. Saskia klingt in und mit ihren Liedern manchmal wie Hildegard Knef, Marlene Dietrich oder auch Claire Waldoff. Sie ist eine Frau mit einer tollen, wandelbaren Stimme.

    Die Musikerinnen spielen – teilweise gemeinsam – auch in anderen Formationen, etwa bei der LadyrockbandThe Shevettes, Butterfly on a wheel oder Polydeluxe. Ilka Posin tritt zudem auch als Solistin auf.

    Bericht: H. P. Sperber von Sperbys Musikplantage

    Fotograf: AJ Hale

    Mehr Infos zu SIR gibt es im Web unter www.sound-of-sir.com und www.facebook/soundofsir

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    Das neue Hitalbum von Rudy Giovannini ist da


    Freunde des Schlagers und der schönen Melodien kennen und lieben ihn - und für viele ist er der „Caruso der Berge“ Rudy Giovannini. Seit vielen Jahren steht der Charmeur auf den Bühnen und singt mit Leidenschaft seine Lieder von Liebe, Freundschaft und Heimat. Seine Heimat ist Südtirol und wer Südtirol kennt weiß wie schön seine Heimat ist.

    Eigentlich kann man Rudy Giovannini nicht beschreiben, man muss ihn erleben. Schon an seinen CDs kann man sich kaum satt hören, doch vor allem ist er ein exzellenter Live-Künstler. Außer für die Begleitmusik verzichtet er zu 100 % auf Playback, trotzdem zeigt die Stimme auch nach mehreren Stunden Einsatz keinerlei Ermüdungserscheinungen.
    Zwischen den Liedern moderiert er mit viel Humor, es kommt also garantiert keine Langeweile auf. Es gibt keine schlechten Plätze, denn Rudy Giovannini wandert häufig durch das Publikum, sodass jeder die Gelegenheit bekommt, ihn aus der Nähe zu bewundern. Oft kommen ihm dabei spontane Ideen, das Geschehen im Saal ins Programm einzubinden.

    Sein neues Album wurde am 15.06.18 veröffentlicht und nennt sich:
    „Dankeschön für dieses Leben“
    Die gleichnamige Single wurde von Werner Eickhoff (M) und Sabrina Reithofer (T) geschrieben.
    Außerdem hat Rudy zusammen mit Walter Kutt, Marco Diana, Heinz Kirstein und Tom Vogt selbst auch drei Titel dazu beigesteuert.
    Aufgenommen wurde die CD im TSL Studio in Rangendingen bei Gerd Lorenz.
    Erschienen ist die CD im Colomba doro Musikverlag von Walter Kutt und Rudy Giovannini in 71067 Sindelfingen.

    Rudy Giovannini – Dankeschön für dieses Leben (Album und Single)
    Label und Labelcode: LC 50623 Colomba doro
    Bild- und Infoquelle: Colomba doro Musikverlag www.cd-verlag.com
    Mehr Infos über Rudy Giovannini gibt es im Web unter www.rudy-giovannini.it


    Titelliste:
    1) Dankschön für dieses Leben, 2) So eine Nacht unter Palmen
    3) Das ist unsre erst Nacht 4) Nie mehr einsam sein
    5) Ein Straßenmusikant 6) Mein Herz hat noch Platz für Dich
    7) Bella Festa Dann kamst Du
    9) Spiel noch mal dein Lied Jose 10) Warum bist du gekommen
    11) Castetta in Canada 12) Mein Tirol ich vermisse Dich
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    Blonder Schlagerzauber an der Hafenkante

    Berlin, 22. Juli 2018

    Es waren doch schon sehr viele Besucher auf dem Tegeler Hafenfest an diesem frühen Sonntagnachmittag. Obwohl Mittagsruhe und noch kein Programm auf der Hauptbühne am Tegeler See war es doch sehr sommerlich heiß. Vor der Bühne war es dann richtig voll als um 15 Uhr die große Schlagerparty startete. Als Moderatoren war Chris Garden und Ingo Hoppe von Radio Berlin 88,88 auf den Bühnenbrettern. Der Radiosender präsentierte das Fest als Medienpartner. An den Vortagen waren Künstler der unterschiedlichen Genres aufgetreten, wie am Samstag Frank Zander. Doch dieser Nachmittag gehörte voll dem Schlager.

    Unter der heißen Sonne an der Hafenkante hatten dieses Mal drei blonde und sehr attraktive Sängerinnen das singende Sagen. Der Anfang und Opener war die aparte Newcomerin Denise Blum aus dem Land Brandenburg. Schnell nahm die Interpretin das Publikum in ihre Schlagerwelt mit. Der Start einer Show oder Konzerts ist ja nicht immer so einfach. Denise übersprang diese Klippe sehr gut. Aus ihrem aktuellen Album „So will ich leben“ stellte die Künstlerin den gleichnamigen Titeltrack vor. Sowie die Songs „Sehnsucht in der Endlosschleife“ und „Heut Abend bin ich Single“. Dazu gehörte auch eine ausgezeichnete Coverversion des Hits „Ich liebe das Leben“, welches Vicky Leandros zum Hit machte und Andrea Berg in einer moderneren Version ebenfalls. „Verliebt, verliebt“ ist durch Andreas Gabalier im österreichischen Dialekt berühmt geworden. Denise Blum interpretierte diesen Hit völlig neu. Sie sang diesen Volks-Rock Titel in hochdeutsch. Und überzeugte mit ihrer charmanten weiblichen Stimme.

    Noch blonder war dann die Bühne mit Antje Klann besetzt. Antje war schon oft beim Hafenfest. Auch sie begeisterte die Festgäste mit ihrer sanften Stimme und den Liedern. Dazu gehörten ihre Songs „Du und ich“ und „Du bist mir nah“. Mit „Ein Engel auf Erden“ stellte sie erstmalig ihre kommende Single vor. Bemerkenswert waren ihre außergewöhnlichen Schuhe, die Antje aber auszog als sie sich unters Volk mischte. Die aparte Blondine ist vielen Menschen als Moderatorin diverser Veranstaltungen und Radiomoderatorin von Radio Paloma wohl bekannt.

    Blond 3 konnte es auch heißen, denn mit Annemarie Eilfeld ging die blonde Parade weiter. „Ich will Sommer“ war einer ihrer Gesangsdarbietungen. Obwohl wir ja schon seit Wochen Sommer haben. Ihre „Gespensterstadt“ durfte da auch nicht fehlen. Ein paar Showbesucher wirkten in der Tat wie Gespenster – aber Alkoholgespensterr. Viel trinken war an diesen schönen warmen Nachmittag aber keine gute Idee. Annemarie Eilfeld ist ein Star und sehr bekannt. Nicht nur als Schlagersängerin, sondern auch als Moderatorin von Radio B 2 und als erfolgreiche Teilnehmerin der RTL-Show DSDS. Hier hat die sympathische Sängerin sich aber schon lange emanzipiert und ging ihren eigenen Weg.

    Diese drei blonden Sangeskünstlerinnen machten mit ihren Songs aus dem Schlagernachmittag eine echte gute Schlagerparty, wo die Menschen kräftig mitfeierten. Hinterher war dann noch die Berliner Band Simone und ihr flotter Dreier mit Songs aus den Fünfzigern und Sechzigern zu hören. Der flotte Dreier sind Männer, doch die Chefin ist Simone. Also führende Frauenpower am ganzen Tag.

    Bericht: Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

    Fotoquelle: Büro Denise Blum
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