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  • 3 Engel für SIR begeisterten mit Sir Paul McCartney und Sir Mick Jagger
    Berlin, 11.11.2017
    An diesem Tage war nicht nur Karnevals- und Faschingsbeginn, oder Martinstag, sondern in der Berliner Sweetwater Bar gab es eine neue Ausgabe der Reihe Songwriting sit-in & concert. An diesem Abend war die Berliner Sängerin SIR zu Gast, begleitet von drei Musikerinnen. Sie traten auf als „Drei Engel für SIR“. Es war eine erstklassige Band auf der Bühne zu erleben.
    SIR ist die Berliner Sängerin und Schauspielerin Saskia Inken Rutner und tritt mit wechselnden Formationen auf. Die meisten ihrer selbstgeschriebenen Lieder sind auch auf ihrem Album „… statt Hollywood schaukeln“ (Timezone Records) zu hören.
    Die Band begann mit „Abgewrackt“. Ein Lied über eine durchzechte Nacht von einer Frau und einem Mann und deren Folgen. Das Lied hätte nach einer langen Nacht in der Sweetwater Bar entstanden sein können. Heute gibt es jede Menge Bioläden, die das alte Reformhaus langsam verdrängen. Deshalb schrieb Saskia eine Hymne auf das gute alte „Reformhaus“. Hier sangen die Besucher begeistert „Reformhaus“ mit. Saskia erzählte von einen roten Kleid, dass sie unbedingt wollte, aber sich zuerst nicht kaufen wollte. Aber dann doch kaufte und nur einmal trug. Aber auch von einer lange nicht erreichten Liebe, die dann doch Wirklichkeit wurde. Es waren Sehnsüchte, die sich erfüllten. Aber danach uninteressant waren. Von einer solchen Liebessehnsucht zu einem Mann erzählt ihr Chanson „Trockeneis“. SIR liebt ihre Heimatstadt Berlin, doch manchmal geht sie ihr auch auf den Geist und sie verschwindet nach „Brandenburg“. Davon berichtet sie humorvoll im gleichnamigen Lied.
    Sehr interessant waren auch ihre ganz besonderen Coverversionen. Sie schrieb einen Text im Berliner Dialekt zu dem Welthit „Something stupid“ von Frank Sinatra und Tochter Nancy. Bei SIR heißt es janz berlinerisch „Sowat blödet“ – herrlich anzuhören. Das Lied wurde auch von Robbie Williams und Nicole Kidmann wieder ein Welterfolg. Oder in Deutsch von Harald Juhnke und Peggy March. Hier begleitete sich Saskia selbst auf der Ukulele. Die „Michelle“ von den Beatles textete sie zu ihrem „Marcel“ um. Es geht hier um eine Frau, die ihren Marcel etwas stalkt. Wie bei SIR üblich wurde der Text mit viel Ironie gespickt. Eine große Portion davon steckt auch in dem Lied „Ohne mich“, das von einer Frau handelt, die ein übertriebenes Selbstbewusstsein hat. Hildegard Knef sang diesen Chanson mit dem Titel „Ohne Dich“. Auch die Rolling Stones wurden persifliert gecovert. Aus „Some girls“ wurde „Manche Typen“. Hier wurde das Geschlecht ausgetauscht und eine herbe Abrechnung mit der Frauen angrabenden Männerwelt getextet. Wer aber genau hinhört, der bekommt mit, dass der Text überzogen ist und sicher nicht so gemeint ist. Saskia klingt in und mit ihren Liedern manchmal wie Hildegard Knef, Marlene Dietrich oder Claire Waldorf. Sie ist eine Frau mit einer tollen, wandelbaren Stimme.
    Drei Engel für SIR bestand aus der Gitarristin Melanie Plauth, Heike Becker an der Bass-Gitarre und Ilka Posin an der Akustikgitarre und auf dem Cajon. Die Mädels spielten virtuos ihre Instrumente. Mit „Live music and cold beer“ wurde der einzige englische Song zum Besten gegeben. Ilka Posin zeigte, dass sie nicht nur fantastisch Cajon spielen kann, sondern auch genauso gut singen kann. Ilka schrieb den Song selbst und performte ihn mit ihrer ero.tischen Stimme. Das Lied handelt von den in Berlin immer mehr verschwindenden Kneipen mit Livemusik.
    Dieses Songwriting sit-in-concert von SIR war ein voller Erfolg, was die überfüllte Bar und der tosende Applaus zeigten.
    Bericht: H. P. Sperber
    Fotograf: Karlo Kolumno
    Mehr Infos zu SIR gibt es im Web unter www.sound-of-sir.com und www.facebook/soundofsir
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